Dienstag, 11. November 2014
Wissenschaftler und Träumer?
Was für Männer waren die Philosophen der griechischen Antike? Platon beschreibt Thales als Träumer, dass eine Nacht, die Sterne beobachten, fiel in einen Brunnen, gegen die sich Spott erstellt von einem Versuch zu entdecken, was existierte, als der Himmel gar nicht bemerkt, wo ich meine Füße. Aber Aristoteles erzählt eine Legende, nach der Thales, müde von den Sticheleien, die wegen Nicht bereichern gezielte wurden, haben ihr Wissen in meteorologischen Vorhersage einer reichen Ernte von Oliven angewandt.
Ruhig kaufte alle Olivenpressen in Milet, dessen Miete berechnet teuer, wenn reichlich sagra materialisiert. Nachdem er ein Vermögen und bewährte seine Fähigkeit, sofort links das Geschäft und kehrte in Philosophie.
Empedokles, auf der anderen Seite, war ein Mystiker. Er war davon überzeugt, dass er unsterblich und würde in den Himmel aufgenommen und vergöttert werden. Ob der jubelnden Hoffnung Vergöttlichung oder in tiefe Verzweiflung, weil das Auto noch nicht erreicht Himmel, beging Selbstmord, indem er sich in den Krater des Ätna.
Demokrit wurde als "lachenden Philosophen" bekannt. Einige schreiben diese Beinamen auf einen Verhaltenskodex, die ihn zu sein immer fröhlich: Er glaubte, dass das Lachen war ein nützlicher Prädikat, persönliche Beziehungen. Andere aber sagen, dass er an den Torheiten der Menschheit lachte.
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